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Bayerischer Verkehrssicherheitspreis widmet sich dem Radverkehr – 5.000 Euro zu gewinnen

Copyright: Bayerischer Verkehrssicherheitspreis

Was macht Fahrradfahren sicherer und unfallfreier? Die Versicherungskammer Bayern und die Landesverkehrswacht Bayern prämieren 2018 Gruppen, Vereine, Schulklassen, Unternehmen, Institutionen, Kommunen oder Einzelpersonen, die sich für mehr Verkehrssicherheit für Radfahrer und ein respektvolles Miteinander aller Verkehrsteilnehmer einsetzen. Gefragt sind kreative Ideen, Gedankenblitze, gute technische Lösungen oder Projekte, die das Gefahrenpotential für Radfahrer verringern. Kurzum: Kreativität und Innovation sind beste Voraussetzungen!

Ein Projekt, das durch eine Kampagne (wie z.B. https://www.respekt-bewegt.de/ in Regensburg), einen Medienbeitrag, ein Bauprojekt oder auch eine Initiative, das Gefahrenpotential für Radfahrer vermindert, wird von der Versicherungskammer Stiftung mit 5.000 Euro prämiert. Ein Projekt, das durch die Entwicklung und Konzeption technischer Lösungen die Sicherheit von Radfahrern fördert, wird von der Bayerischen Sparkassenstiftung mit 5.000 Euro prämiert.

Folgende Kriterien müssen für eine Bewerbung um die Preisgelder erfüllt sein: Wohn- oder Dienstort müssen in Bayern liegen und die Umsetzung des Vorhabens muss in Bayern erfolgen. Einsendeschluss ist der 4. April 2018. Nähere Informationen und das Bewerbungsformular erhalten Sie beim gemeindlichen Klimaschutzmanager Jan Speth (E-Mail: j.speth@veitshoechheim.de, Tel.: 0931/9802-731).

Bücherei im Bahnhof: Lademöglichkeit für E-Bikes

Einen neuen Service bietet die Bücherei im Bahnhof seit Ende September für die Besucher: Kostenlos und witterungsgeschützt können zukünftig Pedelecs/E-Bikes im Eingangsbereich der Bücherei aufgeladen werden. Die beiden grünen Steckdosen sind so angeordnet, dass auch Räder mit festverbautem Akku dort problemlos aufgeladen werden können. Alle Nutzer tanken 100% zertifizierten Ökostrom!

Die für den Rathausinnenhof geplante Stromladestation befindet sich derzeit noch in der Produktion, wird aber voraussichtlich noch 2017 mit neuer Radabstellanlage aufgestellt.

Überdachter Fahrradparkplatz am Gleis 1

Wir werden immer mal wieder darauf angesprochen, warum unsere Fahrradparkplätze am Veitshöchheimer Bahnhof bei den Schließfächern nicht überdacht sind. Das wäre doch ein guter Service für alle Fahrradfahrer. Die Antwort ist ganz einfach: Es gibt bereits eine überdachte, qualitativ hochwertige Fahrradabstellanlage am Veitshöchheimer Bahnhof! Zu finden ist diese am „Hausbahnsteig“ Gleis 1. Der Zugang zu der durchaus etwas versteckten Abstellmöglichkeit ist über die Rampen ohne Hindernisse möglich. Bike&Ride (Fahrrad als Zubringer zur Bahn) ist also auch bei schlechter Witterung sehr gut möglich. Standort im BayernAtlas.

Übrigens: Wer in Bahnhofsnähe sein E-Bike/Pedelec laden möchte, kann dies in der Bücherei im Bahnhof kostenlos während der Öffnungszeiten tun!

Über 30.000 Fahrrad-Kilometer: Veitshöchheimer Stadtradeln-Teilnehmer werden gewürdigt

Die radelaktivsten Teams und Teilnehmer stehen am 27. Juli ab 17 Uhr am dm-Markt (Am Geisberg 23) im Fokus der Veitshöchheimer Stadtradeln-Abschlussveranstaltung. „200 Jahre Fahrrad“ lautet 2017 passenderweise das Thema des Rahmenprogramms. Gesucht wird das älteste noch verkehrssichere Fahrrad Veitshöchheims.

Den Radverkehrsanteil zu erhöhen und CO2 einzusparen – das sind die zentralen Ziele des bundesweiten Stadtradeln-Wettbewerbs, an dem Veitshöchheim bereits zum fünften Mal in Folge teilgenommen hat. Besonders gewürdigt werden deshalb bei der Abschlussveranstaltung die radelaktivsten Teams auf den Plätzen 1 bis 3, die/der radelaktivste Teilnehmer/in, die radelaktivste Schulklasse und die/der radelaktivste Schüler/in.

Unter dem Motto „Dein Fahrrad – deine Geschichte“ ruft die Gemeinde dazu auf, mit dem eigenen Fahrrad zu kommen und an einer Fotosession teilzunehmen: Von jedem Radler wird ein Foto gemacht, das mit in Textform festgehaltenen Erlebnissen, Erfahrungen, Radtouren etc. in Zusammenhang gestellt wird. Viele Radler haben vor allem eine ideelle bzw. emotionale Bindung zu ihrem Drahtesel.

Ein abwechslungsreiches Programm erwartet die Stadtradeln-Teilnehmer darüber hinaus: An Stellwänden kann man die 200-jährige Entwicklung des Fahrrads von der Draisine bis zum E-Bike anhand eines Zeitstrahls nachverfolgen. Auch wer es nicht aufs Treppchen geschafft hat, kann an einer Verlosung toller Preise teilnehmen. Für Kinder ist ein kleiner Fahrrad-Parcours aufgebaut.

Prämiert wird an diesem Abend außerdem Veitshöchheims ältestes noch verkehrssicheres Fahrrad. „Das ist mal ein etwas anderes Oldtimer-Treffen“ findet Klimaschutzmanager Jan Speth, der sich für die Organisation des Veitshöchheimer Stadtradelns verantwortlich zeichnet.

Veranstaltungsbeginn ist um 17 Uhr, die eigentliche Würdigung erfolgt ab 17.30 Uhr.

Mit Bus und Fahrrad: MaintalSprinter ermöglicht Entdeckungsreisen durch Mainfranken

„Mit Bike & Bus zu Stadt, Land, Fluss“ lautet das Motto, unter dem die APG die neue Buslinie 400 eingeführt hat. Es handelt sich dabei um ein ganz besonderes und bisher einmaliges ÖPNV-Angebot im Landkreis Würzburg: Der APG-FreizeitBus mit dem Name MaintalSprinter ist nämlich mit einem großen Fahrradanhänger ausgestattet, auf dem bis zu 16 Fahrräder transportiert werden können. An zehn Haltestellen zwischen Erlabrunn und Bieberehren können samstags, sonntags und an Feiertagen vom 30. April bis zum 8. Oktober 2017, Fahrradfahrer, Wanderer und Ausflügler ein- und aussteigen und sich so mit Bus und Fahrrad auf Entdeckungstour durch Mainfranken begeben. Auf der Strecke liegen idylische fränkische Orte, malerische Landschaften und bekannte wie kuriose Sehenswürdigkeiten.

Die Veitshöchheim nächstgelegenen Haltestellen befinden sich in Erlabrunn (Haltestelle Badesee Nord) und Zell am Main (Haltestelle Wasserwerk). Der MaintalSprinter kann mit normalen VVM-Fahrkarten (z.B. Familientageskarte PLUS) bzw. VVM-Zeitkarten (auch APG-Firmenabo) in Anspruch genommen werden. Die Fahrradmitnahme ist kostenlos.

 

Feuerwehr und Gemeinde Veitshöchheim haben eingeladen ein, gemeinsam in die Pedale zu treten

„Veitshöchheim fährt Fahrrad“ lautete das Motto, unter dem die Freiwillige Feuerwehr und die Gemeinde Veitshöchheim am 27. Mai 2017 zum gemeinsamen Radeln aufriefen: Die drei Touren am Main entlang boten unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und starteten zu unterschiedlichen Zeiten alle im Rathausinnenhof. Ein gemeinsamer Schlusshock warim Biergarten „Meegärtle“.

„Die kleine Runde sollte vor allem Familien mit Kindern ansprechen“, so der gemeindliche Klimaschutzmanager Jan Speth. In gemütlichem Tempo ging es nach Himmelstadt und nach kurzer Pause wieder zurück. Die mittlere Fahrradtour führte nach Karlstadt. „Natürlich haben wir auch an die ambitionierten Fahrer gedacht“ berichtet Kommandant Robert Röhm: Die 60-Kilometer-Tour führte nach Wernfeld.

Mit den Touren wollten die Organisatoren einen Anreiz schaffen, im Alltag häufiger auf das Fahrrad zurückzugreifen und Strecken CO2-frei zurückzulegen. Die Hälfte aller Autofahrten in Deutschland ist nämlich kürzer als fünf Kilometer – dabei ist gerade bei diesen kurzen Strecken der Kraftstoffverbrauch enorm hoch. Das im März 2017 verabschiedete Veitshöchheimer Radroutenkonzept soll mit verschiedenen Maßnahmen die Rahmenbedingungen im Ort nachhaltig verbessern.

 

Lastenräder im Test

„Wer in einer Innenstadt wohnt, wandelt sich zum Besitzstandswahrer. Ist es gelungen, irgendwie einen Parkplatz zu ergattern, wird dieser eifersüchtig verteidigt und nicht mehr hergegeben. Wie entspannt ist es da, auf einem Lastenrad durch den Alltag zu rollen und Parkplatzrevierkämpfe zu ignorieren. So ein Rad ersetzt ein Auto: Kinder in die Krippe zu bringen, Einkäufe zu erledigen oder Picknickausflüge in den Park zu unternehmen, das macht mit den Packeselrädern mehr Spaß.“

Zitat aus der Süddeutschen Zeitung. Die SZ hat einige Lastenräder unter die Lupe genommen und ausgiebig getestet. Das Ergebnis finden Sie hier.

Auch der ADFC hat sich bereits mit der Thematik Lastenrad auseinandergesetzt. Zu den Ergebnissen des ADFC.

„Veitshöchheim erfahren“: Mit dem Fahrrad dem Trinkwasser auf der Spur

Unter dem Motto „Trinkwasser – ein kostbares Gut“ ruft die Gemeinde Veitshöchheim am 8. Juli ab 13:15 Uhr dazu auf, sich auf das Fahrrad zu schwingen und gemeinsam vom Brunnen bis zur Kläranlage verschiedene Stationen im Ort anzufahren. Das Ziel der Veranstaltung: Für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Trinkwasser sensibilisieren.

Erste Station und zugleich Startpunkt der Fahrradrundfahrt „Veitshöchheim erfahren“ bildet der Martinsbrunnen im Altort: Kulturreferentin Martina Edelmann berichtet, wie sich die Veitshöchheimer Bürger früher mit Wasser versorgt haben, beispielsweise über Haus- und Hofbrunnen. Oftmals war das eine sehr mühsame Angelegenheit. Einige der alten Brunnen sind bereits versiegt.

„Wir wollen auch den Aufwand sichtbar machen, der betrieben wird, bis das Wasser aus dem Hahn oder Duschkopf kommt“, sagt der gemeindliche Klimaschutzmanager Jan Speth, der sich für die Organisation verantwortlich zeichnet. Die zweite Station bilden deshalb die gemeindeeigenen Brunnen „Sendelbachbrunnen“ (stillgelegt) und „Kalter Berg“ (in Betrieb). Zwar ist es aufgrund von Auflagen nicht möglich, einen Blick in den Brunnen zu werfen, dennoch wird die Tiefbauabteilung den Radlern interessante Einblicke geben.

„Eine noch größere Bedeutung wird zukünftig im Hinblick auf den Klimawandel auch der überregionalen Verteilung von Trinkwasser zukommen“, ist sich Speth sicher. Schon jetzt wird Wasser mit entsprechendem Aufwand aus dem Alpenvorland in trockenere Regionen wie Mainfranken gepumpt. Die dritte Station bildet deshalb der Hochbehälter mit dem Thema Fernwasserversorgung.

Viel Aufwand und Energieeinsatz ist außerdem notwendig, um das Abwasser möglichst effektiv zu reinigen. Der Werksleiter der Kläranlage, Rainer Siebert, wird an der vierten Station die Funktionsweise der Veitshöchheimer Kläranlage aufzeigen. Gezeigt werden auch konkrete Maßnahmen, die zu einer merklichen Energieeinsparung in der Anlage geführt haben.

„Es freut mich, dass wir eine solche ressortübergreifende Veranstaltung auf die Beine stellen können“, findet Bürgermeister Jürgen Götz. „Vielleicht gelingt es uns so, den ein oder anderen doch mal zum Nachdenken anzuregen, wenn er das nächste Mal duscht oder die Toilettenspülung betätigt“, so das Gemeindeoberhaupt.

Die letzte Station der Stadtradeln-Begleitveranstaltung bildet passenderweise ein Infostand zum Thema „Trinkwasser einsparen im Haushalt“. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Teilnahme ist kostenlos und auch mit E-Bike möglich. Bei schlechter Witterung entfällt die Rundfahrt.

Unterstützung erhält die Gemeinde Veitshöchheim von den Sponsoren Allianz Dirk Herbert – Generalvertretung Veitshöchheim, Architekten Keß und König, dando-art Lichttechnik, DB Mainfrankenbahn Main-Spessart-Express, dm drogerie-markt Veitshöchheim, Hotel am Main, Meegärtle und S&S Bikes.

Veitshöchheimer treten beim Stadtradeln 2017 für Klima und Gesundheit in die Pedale

Bereits zum fünften Mal ruft die Gemeinde Veitshöchheim die Radfahrer dazu auf, sich am bundesweiten Fahrradwettbewerb Stadtradeln zu beteiligen. Im Aktionszeitraum vom 18. Juni bis 8. Juli sollen die Autos stehen bleiben und die Kilometer CO2-frei auf dem Rad zurückgelegt werden. Zum Mitmachen motivieren möchte die Gemeinde mit Fahrrad-Veranstaltungen, Preisen und einer Sonderwertung für Schulklassen.

Das Ziel der Veranstaltung ist klar: Innerhalb von drei Wochen sollen möglichst viele Kilometer auf dem Fahrrad oder Pedelec zurückgelegt werden. Ob beruflich oder privat ist egal. Teilnehmen können alle, die in Veitshöchheim wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder dort eine Bildungseinrichtung besuchen. Geradelt wird im Team, die Kilometer werden online in einem Radelkalender gesammelt.

„Die Anmeldung ist kostenlos und sehr einfach“ berichtet der gemeindliche Klimaschutzmanager Jan Speth. Der 30-Jährige koordiniert die Veranstaltung für die Gemeinde Veitshöchheim. Es gibt auch ein offenes Team, dem sich alle anschließen können. Anmeldung ist unter www.stadtradeln.de/veitshoechheim möglich. Wer keinen PC oder Internetzugang hat, kann die Kilometer auch vom Klimaschutzmanager eintragen lassen.

Im Jubiläumsjahr des Fahrrads – 1817 fuhr der erste Drahtesel – beginnt das Veitshöchheimer Stadtradeln am 18. Juni mit einer Auftakt-Radtour. Treffpunkt ist um 10:30 Uhr im Rathausinnenhof. Schlusspunkt bildet die Fahrradrundfahrt „Veitshöchheim erfahren“, die unter dem Motto „Trinkwasser – ein kostbares Gut“ mehrere interessante Stationen umfasst. Gemeinsam losgeradelt wird am 8. Juli um 13.15 Uhr am Martinsbrunnen. Die Würdigung der radelaktivsten Teams mit Preisen erfolgt am 27. Juli ab 17:30 Uhr am dm-Markt.

Besonders motiviert werden sollen durch eine Sonderwertung die Veitshöchheimer Schüler: Die Schulklasse mit den meisten Kilometern im Radelkalender bekommt eine Klassenfahrt vom Mobilitätspartner DB Mainfrankenbahn Main-Spessart-Express spendiert. Zugelassen sind für die Sonderwertung nur Teams, die ausschließlich aus Schülern einer Klasse bestehen.

Unterstützung erhält die Gemeinde Veitshöchheim mit Allianz Dirk Herbert – Generalvertretung Veitshöchheim, Architekten Keß und König, dando-art Lichttechnik, DB Mainfrankenbahn Main-Spessart-Express, dm drogerie-markt Veitshöchheim, Hotel am Main, Meegärtle und S&S Bikes wieder durch zahlreiche lokale Sponsoren. Koordiniert wird die bundesweite Kampagne vom Klima-Bündnis e.V.

Erfassung der Ladeinfrastruktur für Pedelecs und E-Bikes in Veitshöchheim

img_7493-anderein den letzten Jahren hat sich das Fahrrad – auch dank technischer Weiterentwicklungen – zu einem immer beliebteren Verkehrsmittel entwickelt. Längst sind dabei Hügel und Berge keine Hindernisse mehr: Pedelecs und E-Bikes machen Fahrten bei jeder Topographie ohne größere Anstrengungen möglich. Viele Veitshöchheimer fahren bereits mit elektronischer Unterstützung beispielsweise die Günterslebener Straße, die Birkentalstraße oder den Geisberg hoch. Auch viele Touristen nutzen die neuen Möglichkeiten und steuern Veitshöchheim mit dem Pedelec bzw. E-Bike an.

Es gilt deshalb eine entsprechende Ladeinfrastruktur zu optimieren. Einige Hotel-, Gastronomie- und Einzelhandelsbetriebe bieten schon jetzt ihren Besuchern/Kunden die Möglichkeit an, während des Aufenthalts bzw. Einkaufs den Akku des Fahrrads aufzuladen. Es handelt sich letztlich um eine Dienstleistung, die sowohl dem Anbieter (in Form von Gästen/Kunden) als auch dem Nutzer viele Vorteile und Synergieeffekte bringt.

Die Gemeinde Veitshöchheim möchte nun in Zusammenarbeit mit dem Verkehrs- und Gewerbeverein Veitshöchheim e.V. und der Touristik GmbH im Würzburger Land eine Übersicht erstellen, in welchen Veitshöchheimer Hotel-, Gastronomie- und Einzelhandelsbetrieben sowie öffentlichen Einrichtungen das Aufladen von E-Bikes und Pedelecs möglich ist. Ob einfach eine Steckdose oder eine spezielle Ladeeinrichtung ist dabei unerheblich. Diese Übersicht soll sowohl als Faltblatt in gedruckter Form mit Ortsplan als auch online auf den Internetseiten erscheinen. Es ist angedacht, dass von den teilnehmenden Betrieben und Institutionen vor Ort ein einheitlich gestalteter Aufkleber „E-Bike-Tankstelle Veitshöchheim“ gut sichtbar – beispielsweise im Eingangsbereich oder Schaufenster – angebracht wird. Die entsprechenden Faltblätter und Aufkleber werden von der Gemeinde Veitshöchheim kostenfrei zur Verfügung gestellt. Eine Ausweitung des Konzepts auf weitere mainfränkische Orte ist von der Touristik GmbH im Würzburger Land geplant.

Als Grundlage für die geplante Publikation finden Sie hier den Erfassungsbogen als PDF-Datei. Diesen können Sie – bitte vollständig ausgefüllt – beim Verkehrs- und Gewerbeverein, bei der Touristik GmbH oder der Gemeinde abgeben. Für Rückfragen können Sie sich gerne an mich wenden.