Archiv der Kategorie: Wohnen

Bayerischer Energiepreis 2018: Insgesamt 31.000 Euro für Energieprojekte der Zukunft

Auch 2018 sollen wieder innovative Energieprojekte und bayerische Spitzentechnologie mit dem Bayerischen Energiepreis prämiert werden. Der renommierte Preis wird für die erfolgreiche Umsetzung neuer kreativer Ideen und den verantwortungsvollen Umgang mit Energie vergeben. Bewerben können sich alle, die ein innovatives Energieprojekt erfolgreich umgesetzt haben, eine zukunftsweisende Technologie anwenden oder ein Spitzenprodukt vorzuweisen haben.
Das Engagement von Unternehmen, Kommunen, Hochschulen, Vereinen, Teams und Privatpersonen rund um das Thema Energie soll mit diesem Preis gewürdigt werden.

Der Bayerische Energiepreis wird seit 1999 alle zwei Jahre vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie vergeben. Er besteht aus einem Hauptpreis (kategorieübergreifend) und jeweils einem Preis in den acht Kategorien:

1. Gebäude als Energiesystem / Gebäudekonzept
2. Energieerzeugung – Strom, Wärme
3. Energieverteilung  und Speicherung – Strom, Wärme
4. Energieeffizienz in industriellen Prozessen und Produktion sowie Energieeffizienznetzwerke
5. Produkte und Anwendungen
6. Kommunale Energiekonzepte
7. Initiativen / Bildungsprojekte
8. Energieforschung – Nachwuchsförderpreis

Insgesamt wird ein Preisgeld in Höhe von 31.000 Euro ausgelobt, davon erhält der Hauptpreisträger 15.000 Euro. 

Sanierung gemeindlicher Wohnhäuser: Bundeswehrwohnanlage ist ab 2018 dran

Der Zahn der Zeit nagt an vielen Wohnhäusern der Gemeinde Veitshöchheim. Defizite gibt es nicht nur rein äußerlich: Auch energetisch sind Maßnahmen dringend notwendig. Ein erstes großes Sanierungsprojekt ist ab 2018 die Bundeswehrwohnanlage in der Gartensiedlung: Die Fassaden und obersten Geschossdecken werden gedämmt, die Dächer ertüchtigt und die bestehenden Balkone ersetzt. Die in die Jahre gekommene zentrale Heizungsanlage wird durch eine moderne Gas-Brennwert-Kaskade ersetzt. In den dazugehörigen Pufferspeicher speist zukünftig auch eine Solarthermie-Anlage ein. Die Sanierung erfolgt etappenweise.

Auszug aus dem gemeindlichen Klimaschutzkonzept (2009):

Der gemeindeeigene Wohnungsbau umfasst 10 Gebäude mit insgesamt über 100 Wohneinheiten. Die CO2-Emission, die bei der Wärmeerzeugung entsteht, liegt bei 300 t pro Jahr. Der energetische Standard ist bei den meisten Gebäuden schlecht. Durch umfangreiche Sanierungen können ca. 60% der CO2-Emission eingespart werden.

Innerortsticket: In Veitshöchheim mobil für 1 Euro

Von Gadheim aus zum Veitshöchheimer Bahnhof fahren? Auf dem Weihnachtsmarkt ein paar Glühwein trinken und sich dann das Taxi sparen? Die Freundin im „fernen“ Birkental besuchen? Bei Obi im Neuen Hafen Werkzeug einkaufen? Für einen Euro pro Fahrt ermöglicht das neue Innerortsticket der APG preisgünstige Mobilität innerhalb einer Tarifwabe. Dank der guten Taktung der Linien 11 und 19 ist dieses Angebot somit auch in Veitshöchheim gut nutzbar.

Der Hintergedanke: Mit dem neuen Ticketangebot soll der Öffentliche Personennahverkehr auch für Kurzstreckenfahrten attraktiver werden. Bisher werden laut Klimaschutzkonzept der Gemeinde Veitshöchheim über die Hälfte aller Fahrten innerhalb Veitshöchheims („Binnenverkehr“) mit dem PKW zurückgelegt. Dabei benötigt ein PKW gerade auf Kurzstrecken mehr Kraftstoff und stößt mehr CO2 aus. Den Linienbus haben viele Veitshöchheimer für innerörtliche Fahrten noch nicht im Fokus.

Wie funktionierts? Man kauft beim Busfahrer eine Sechserkarte für sechs Euro (Innerortsticket). Mit dem Ticket kann man sich dann sechs Mal innerhalb einer Wabe (ohne Großwabe Würzburg!) fortbewegen. Die Tarifwabe Veitshöchheim reicht dabei bis Gadheim, bis zur Haltestelle Rothof und bis zum Bahnhof Würzburg-Zell (per Zug der DB-Regio!). Andere Waben können Sie dem Wabenplan entnehmen.

Über aktuelle ÖPNV-Angebote informieren die Facebook-Seite der APG und auch hier der Klima-Blog der Gemeinde. Zuverlässige Fahrplanauskünfte in Echtzeit und Fahrzeugpositionen bietet das Portal BayernFahrplan (auch als App). Die App BayernFahrplan sucht auf Wunsch automatisch die nächstgelegene Haltestelle und deren Abfahrtszeiten. Erfahrungsgemäß arbeiten BayernFahrplan und Öffi zuverlässiger als die DB-App/DB-Navigator.

In Veitshöchheim halten die Linien 11, 19, 8065 und die Züge der DB Regio. Gedruckte Fahrpläne erhalten Sie im Bürgerbüro oder auch beim Klimaschutzmanager.

Bürgergärtle: Aktuelle Öffnungszeiten

Idyllisch am rechten Mainufer in Richtung Schleuse gelegen befindet sich Veitshöchheims Bürgergarten. Es handelt sich um einen für jedermann zugänglichen Gemeinschaftsgarten, der unter der Federführung von Frau Karin Kissel umfangreich umgestaltet wurde: So wurde unter anderem ein Bio-Heilkräutergarten (Strabo-Garten) angelegt. Die Gemeinde Veitshöchheim hat einen Brunnen mit Schwengelpumpe geschaffen.

Initiatorin Karin Kissel würde sich über weitere Mitstreiter und Freunde der Gartenarbeit sehr freuen. Natürlich sind auch Naturliebhaber und Besucher im Bürgergarten jederzeit willkommen. Geöffnet ist der Bürgergarten derzeit folgendermaßen:

  • jeden Dienstag von 10 bis etwa 14 Uhr
  • jeden Freitag von 14 bis etwa 19 Uhr
  • im Juli und August an zwei Sonntagen im Monat

Für Rückfragen, Terminabsprache etc. steht Frau Kissel (kissel.karin@web.de) gerne zur Verfügung.

Lage des Bürgergartens: Erreichbar ist der Bürgergarten über den rechtsmainischen Fußweg (Treidelpfad) nördlich des Stegs, der an der westlichen Platzkante (sprich: Mainseite) der Kläranlage entlangläuft. Der Bürgergarten befindet sich dann rechtsseitig und ist an einem Schild erkennbar. Erreichbar ist das Gärtle am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad bzw. E-Bike. Bürgergärtle im Bayernatlas.

 

Feuchttücher sorgen in Kanalisation und Kläranlage für Störungen

Voll im Trend – aber voll daneben: Feuchttücher bzw. Babyfeuchtetücher erfreuen sich wachsender Beliebtheit, bringen aber massive Probleme für die Pumpen und Schneckenhebewerke der Veitshöchheimer Abwasserentsorgung mit sich:

Viele nutzen sie zur Hygiene, weil sie klein, praktisch und parfümiert sind. Um sie reißfest zu machen, bestehen sie aus einem Polyester-Viskose-Gemisch oder Fasern, die mit Kunstharzen gefestigt sind. Doch genau da liegt auch das Problem: Schnell mal in der Toilette entsorgt, lösen sich diese Tücher nicht etwa wie vom Hersteller angegeben auf, sondern „verzopfen“ miteinander, bilden lange Stränge und legen dann die Maschinen der Kläranlage lahm. Mit hohem Aufwand müssen die Stränge dann aus dem Abwassersystem entfernt und entsorgt werden.

Helfen Sie dieses Problem zu lösen und werfen Sie Feuchtetücher nicht in die Toilette, sondern in die Restmülltonne. Dies gilt auch, wenn es der Hersteller auf der Verpackung vermeintlich besser weiß! Alternativ bieten sich übrigens befeuchtete Papiertücher oder ein Waschlappen an.

Aus dem Auge aus dem Sinn? Auch diese Dinge haben im Abfluss nichts zu suchen und gehören in den Müll: Speisereste, Speisefette, Speiseöle, Hygieneartikel wie Damenbinden und Tampons, Medikamente (die Kläranlage kann diese nicht rückstandslos beseitigen!), Altöl, Chemikalien, Lacke und Farben, Zigarettenstummel. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Abwasserzweckverband Maintal Würzburg

„Veitshöchheim erfahren“: Mit dem Fahrrad dem Trinkwasser auf der Spur

Unter dem Motto „Trinkwasser – ein kostbares Gut“ ruft die Gemeinde Veitshöchheim am 8. Juli ab 13:15 Uhr dazu auf, sich auf das Fahrrad zu schwingen und gemeinsam vom Brunnen bis zur Kläranlage verschiedene Stationen im Ort anzufahren. Das Ziel der Veranstaltung: Für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Trinkwasser sensibilisieren.

Erste Station und zugleich Startpunkt der Fahrradrundfahrt „Veitshöchheim erfahren“ bildet der Martinsbrunnen im Altort: Kulturreferentin Martina Edelmann berichtet, wie sich die Veitshöchheimer Bürger früher mit Wasser versorgt haben, beispielsweise über Haus- und Hofbrunnen. Oftmals war das eine sehr mühsame Angelegenheit. Einige der alten Brunnen sind bereits versiegt.

„Wir wollen auch den Aufwand sichtbar machen, der betrieben wird, bis das Wasser aus dem Hahn oder Duschkopf kommt“, sagt der gemeindliche Klimaschutzmanager Jan Speth, der sich für die Organisation verantwortlich zeichnet. Die zweite Station bilden deshalb die gemeindeeigenen Brunnen „Sendelbachbrunnen“ (stillgelegt) und „Kalter Berg“ (in Betrieb). Zwar ist es aufgrund von Auflagen nicht möglich, einen Blick in den Brunnen zu werfen, dennoch wird die Tiefbauabteilung den Radlern interessante Einblicke geben.

„Eine noch größere Bedeutung wird zukünftig im Hinblick auf den Klimawandel auch der überregionalen Verteilung von Trinkwasser zukommen“, ist sich Speth sicher. Schon jetzt wird Wasser mit entsprechendem Aufwand aus dem Alpenvorland in trockenere Regionen wie Mainfranken gepumpt. Die dritte Station bildet deshalb der Hochbehälter mit dem Thema Fernwasserversorgung.

Viel Aufwand und Energieeinsatz ist außerdem notwendig, um das Abwasser möglichst effektiv zu reinigen. Der Werksleiter der Kläranlage, Rainer Siebert, wird an der vierten Station die Funktionsweise der Veitshöchheimer Kläranlage aufzeigen. Gezeigt werden auch konkrete Maßnahmen, die zu einer merklichen Energieeinsparung in der Anlage geführt haben.

„Es freut mich, dass wir eine solche ressortübergreifende Veranstaltung auf die Beine stellen können“, findet Bürgermeister Jürgen Götz. „Vielleicht gelingt es uns so, den ein oder anderen doch mal zum Nachdenken anzuregen, wenn er das nächste Mal duscht oder die Toilettenspülung betätigt“, so das Gemeindeoberhaupt.

Die letzte Station der Stadtradeln-Begleitveranstaltung bildet passenderweise ein Infostand zum Thema „Trinkwasser einsparen im Haushalt“. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Teilnahme ist kostenlos und auch mit E-Bike möglich. Bei schlechter Witterung entfällt die Rundfahrt.

Unterstützung erhält die Gemeinde Veitshöchheim von den Sponsoren Allianz Dirk Herbert – Generalvertretung Veitshöchheim, Architekten Keß und König, dando-art Lichttechnik, DB Mainfrankenbahn Main-Spessart-Express, dm drogerie-markt Veitshöchheim, Hotel am Main, Meegärtle und S&S Bikes.

Kostenlos und unverbindlich: Gemeinde bietet Vor-Ort-Energieberatungen an

2017-01-09_BlättleAntworten auf Fragen rund um energetische Sanierungsmaßnahmen, zu hohen Energieverbrauch oder auch zur regenerativen Energiegewinnung bietet vom 20. bis 23. Februar 2017 die Energieberatungswoche der Gemeinde Veitshöchheim. Das Angebot ist kostenlos, unverbindlich und die Beratungen finden vor Ort im Haus oder der Wohnung statt.

Die Energieberater machen einen Energiecheck zur energetischen Einschätzung des Gebäudes, bieten Informationen zu energetischen Maßnahmen und geben einen Wegweiser für das weitere Vorgehen bzw. zu abrufbaren Fördermitteln. Voraussetzungen für eine Beratung sind 30 Minuten Zeit und die Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre.

Die Energieberatungswoche umfasst am 20. und 22. Februar die Wohngebiete Altort, Lindental, Schenkenfeld, Setz und am 21. und 23. Februar die Wohngebiete Birkental, Gadheim, Gartensiedlung, Sendelbachtal und Speckert.

Anmeldungen nimmt Klimaschutzmanager Jan Speth (Tel.: 0931/9802-731, j.speth@veitshoechheim.de, Rathaus Zimmer 26) entgegen.

Alte Synagoge in neuem Licht – über 87% Energieeinsparung dank LED-Technik

Bild 2 Es war ein lästiges Unterfangen: Immer wieder mussten einzelne defekte Glühbirnen an den Kronleuchtern und Wandleuchten der Veitshöchheimer Synagoge ausgewechselt werden. Doch damit ist nun Schluss: Energieeffiziente LED-Leuchtmittel senken nicht nur den Wartungsaufwand erheblich, sondern auch die Stromkosten. 888 Watt sind es in einer Stunde, bei behaglichem warmweißen Licht. Veitshöchheim ist mit der Umstellung Vorreiter unter den unterfränkischen Synagogen.

„In der Synagoge kann man jetzt gut sehen, wie positiv sich die LED-Beleuchtung die letzten Jahre weiterentwickelt hat“, findet der gemeindliche Klimaschutzmanager Jan Speth, der für die Umstellung verantwortlich war: Statt 30 klassischen Glühbirnen mit Leistungen von 25, 40 und 60 Watt zieren nun 30 warmweiße und klare LED-Leuchtmittel mit 4 bzw. 6 Watt die Kronleuchter und Wandleuchten. „Sogar die Glühfäden sind in den neuen Birnen angedeutet“ so Speth, „alles war mit geringem Aufwand verbunden“.

Bild 3Für die Gemeinde lohnt sich die Umstellung: 87,06% Energieersparnis und eine Lebensdauer von 25.000 Stunden bringen die neuen Leuchtmittel. Der Stromverbrauch sinkt in der Stunde von 1,02 kWh auf 0,13 kWh, etwa 40 Euro werden im Jahr eingespart. Die Berechnung geht von einer Brenndauer von drei Stunden in einer Woche aus. Ein vorsichtiger Schätzwert, nachdem die Synagoge im Winter geschlossen ist. Ohne Berücksichtigung der eingesparten Wartungskosten liegt die Amortisationszeit in der Synagoge bei drei Jahren.

„In privaten Haushalten sind die Lampen oft deutlich länger an, die Einsparung ist da natürlich größer“, betont Speth. Ersetzt man etwa eine 60 Watt-Glühbirne (50 Cent Anschaffungskosten, Lebensdauer 1.000 Stunden) durch eine 9,2-Watt-LED-Lampe (8 Euro, 25.000 Stunden) und geht davon aus, dass diese drei Stunden am Tag brennt, so spart man bei 26 Cent Stromkosten mit nur einer Birne jährlich 14,48 Euro. Auf die Lebensdauer der LED gerechnet sind es sogar 335,13 Euro – Stromkostensteigerung unberücksichtigt.

Um die Umstellung zu erleichtern hat die Gemeinde Veitshöchheim für Haushalte, Büros, Gastronomie- und Einzelhandelsbetriebe ein Faltblatt „LED-Beleuchtung“ mit Umrechnungstabelle herausgebracht, das beim Klimaschutzmanager bzw. als PDF unter www.klima.veitshoechheim.de kostenfrei erhältlich ist. Wer Fragen hat, kann sich darüber hinaus an Jan Speth wenden (j.speth@veitshoechheim.de, Tel.: 9802-731, Rathaus Z. 26).

Im Umfeld der Synagoge steht unterdessen noch reichlich Arbeit an: Im Zuge einer Neukonzeption des Jüdischen Kulturmuseums soll auch die über 20 Jahre alte Beleuchtung in allen weiteren Gebäudeteilen modernisiert werden.

Synagoge (Gebetsraum) Umstellung LED

Energie sparen an Weihnachten – Tipps der Gemeinde Veitshöchheim

24551_0Beleuchtung, Heizung, Essen, Reisen… es gibt viele Bereiche, in denen man an Weihnachten mit minimalem Aufwand viel Energie und CO2 einsparen kann.

Auch bei der Wahl der Geschenke hat man dank Energieeffizienzklassen die Möglichkeit, positiv Einfluss zu nehmen.

Wir haben einige Tipps zusammengefasst.

Kostenlos und unverbindlich: Gemeinde bietet Vor-Ort-Energieberatungen an

2015-08-12_BlättleAntworten auf Fragen rund um energetische Sanierungsmaßnahmen, zu hohen Energieverbrauch oder auch zur regenerativen Energiegewinnung bietet vom 22. bis 25. Februar 2016 die Energieberatungswoche der Gemeinde Veitshöchheim. Das Angebot ist kostenlos, unverbindlich und die Beratungen finden vor Ort im Haus oder der Wohnung statt.

Die Energieberater machen einen Energiecheck zur energetischen Einschätzung des Gebäudes, bieten Informationen zu energetischen Maßnahmen und geben einen Wegweiser für das weitere Vorgehen bzw. zu abrufbaren Fördermitteln. Voraussetzungen für eine Beratung sind 30 Minuten Zeit und die Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre.

Die Energieberatungswoche umfasst am 22. und 24. Februar die Wohngebiete Altort, Lindental, Schenkenfeld, Setz und am 23. und 25. Februar die Wohngebiete Birkental, Gadheim, Gartensiedlung, Sendelbachtal und Speckert.

Anmeldung nimmt Klimaschutzmanager Jan Speth (Tel.: 0931/9802-731, j.speth@veitshoechheim.de, Rathaus Zimmer 15) entgegen.