Archiv der Kategorie: Wohnen

Feuchttücher sorgen in Kanalisation und Kläranlage für Störungen

Voll im Trend – aber voll daneben: Feuchttücher bzw. Babyfeuchtetücher erfreuen sich wachsender Beliebtheit, bringen aber massive Probleme für die Pumpen und Schneckenhebewerke der Veitshöchheimer Abwasserentsorgung mit sich:

Viele nutzen sie zur Hygiene, weil sie klein, praktisch und parfümiert sind. Um sie reißfest zu machen, bestehen sie aus einem Polyester-Viskose-Gemisch oder Fasern, die mit Kunstharzen gefestigt sind. Doch genau da liegt auch das Problem: Schnell mal in der Toilette entsorgt, lösen sich diese Tücher nicht etwa wie vom Hersteller angegeben auf, sondern „verzopfen“ miteinander, bilden lange Stränge und legen dann die Maschinen der Kläranlage lahm. Mit hohem Aufwand müssen die Stränge dann aus dem Abwassersystem entfernt und entsorgt werden.

Helfen Sie dieses Problem zu lösen und werfen Sie Feuchtetücher nicht in die Toilette, sondern in die Restmülltonne. Dies gilt auch, wenn es der Hersteller auf der Verpackung vermeintlich besser weiß! Alternativ bieten sich übrigens befeuchtete Papiertücher oder ein Waschlappen an.

Aus dem Auge aus dem Sinn? Auch diese Dinge haben im Abfluss nichts zu suchen und gehören in den Müll: Speisereste, Speisefette, Speiseöle, Hygieneartikel wie Damenbinden und Tampons, Medikamente (die Kläranlage kann diese nicht rückstandslos beseitigen!), Altöl, Chemikalien, Lacke und Farben, Zigarettenstummel. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Abwasserzweckverband Maintal Würzburg

„Veitshöchheim erfahren“: Mit dem Fahrrad dem Trinkwasser auf der Spur

Unter dem Motto „Trinkwasser – ein kostbares Gut“ ruft die Gemeinde Veitshöchheim am 8. Juli ab 13:15 Uhr dazu auf, sich auf das Fahrrad zu schwingen und gemeinsam vom Brunnen bis zur Kläranlage verschiedene Stationen im Ort anzufahren. Das Ziel der Veranstaltung: Für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Trinkwasser sensibilisieren.

Erste Station und zugleich Startpunkt der Fahrradrundfahrt „Veitshöchheim erfahren“ bildet der Martinsbrunnen im Altort: Kulturreferentin Martina Edelmann berichtet, wie sich die Veitshöchheimer Bürger früher mit Wasser versorgt haben, beispielsweise über Haus- und Hofbrunnen. Oftmals war das eine sehr mühsame Angelegenheit. Einige der alten Brunnen sind bereits versiegt.

„Wir wollen auch den Aufwand sichtbar machen, der betrieben wird, bis das Wasser aus dem Hahn oder Duschkopf kommt“, sagt der gemeindliche Klimaschutzmanager Jan Speth, der sich für die Organisation verantwortlich zeichnet. Die zweite Station bilden deshalb die gemeindeeigenen Brunnen „Sendelbachbrunnen“ (stillgelegt) und „Kalter Berg“ (in Betrieb). Zwar ist es aufgrund von Auflagen nicht möglich, einen Blick in den Brunnen zu werfen, dennoch wird die Tiefbauabteilung den Radlern interessante Einblicke geben.

„Eine noch größere Bedeutung wird zukünftig im Hinblick auf den Klimawandel auch der überregionalen Verteilung von Trinkwasser zukommen“, ist sich Speth sicher. Schon jetzt wird Wasser mit entsprechendem Aufwand aus dem Alpenvorland in trockenere Regionen wie Mainfranken gepumpt. Die dritte Station bildet deshalb der Hochbehälter mit dem Thema Fernwasserversorgung.

Viel Aufwand und Energieeinsatz ist außerdem notwendig, um das Abwasser möglichst effektiv zu reinigen. Der Werksleiter der Kläranlage, Rainer Siebert, wird an der vierten Station die Funktionsweise der Veitshöchheimer Kläranlage aufzeigen. Gezeigt werden auch konkrete Maßnahmen, die zu einer merklichen Energieeinsparung in der Anlage geführt haben.

„Es freut mich, dass wir eine solche ressortübergreifende Veranstaltung auf die Beine stellen können“, findet Bürgermeister Jürgen Götz. „Vielleicht gelingt es uns so, den ein oder anderen doch mal zum Nachdenken anzuregen, wenn er das nächste Mal duscht oder die Toilettenspülung betätigt“, so das Gemeindeoberhaupt.

Die letzte Station der Stadtradeln-Begleitveranstaltung bildet passenderweise ein Infostand zum Thema „Trinkwasser einsparen im Haushalt“. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Teilnahme ist kostenlos und auch mit E-Bike möglich. Bei schlechter Witterung entfällt die Rundfahrt.

Unterstützung erhält die Gemeinde Veitshöchheim von den Sponsoren Allianz Dirk Herbert – Generalvertretung Veitshöchheim, Architekten Keß und König, dando-art Lichttechnik, DB Mainfrankenbahn Main-Spessart-Express, dm drogerie-markt Veitshöchheim, Hotel am Main, Meegärtle und S&S Bikes.

Kostenlos und unverbindlich: Gemeinde bietet Vor-Ort-Energieberatungen an

2017-01-09_BlättleAntworten auf Fragen rund um energetische Sanierungsmaßnahmen, zu hohen Energieverbrauch oder auch zur regenerativen Energiegewinnung bietet vom 20. bis 23. Februar 2017 die Energieberatungswoche der Gemeinde Veitshöchheim. Das Angebot ist kostenlos, unverbindlich und die Beratungen finden vor Ort im Haus oder der Wohnung statt.

Die Energieberater machen einen Energiecheck zur energetischen Einschätzung des Gebäudes, bieten Informationen zu energetischen Maßnahmen und geben einen Wegweiser für das weitere Vorgehen bzw. zu abrufbaren Fördermitteln. Voraussetzungen für eine Beratung sind 30 Minuten Zeit und die Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre.

Die Energieberatungswoche umfasst am 20. und 22. Februar die Wohngebiete Altort, Lindental, Schenkenfeld, Setz und am 21. und 23. Februar die Wohngebiete Birkental, Gadheim, Gartensiedlung, Sendelbachtal und Speckert.

Anmeldungen nimmt Klimaschutzmanager Jan Speth (Tel.: 0931/9802-731, j.speth@veitshoechheim.de, Rathaus Zimmer 26) entgegen.

Alte Synagoge in neuem Licht – über 87% Energieeinsparung dank LED-Technik

Bild 2 Es war ein lästiges Unterfangen: Immer wieder mussten einzelne defekte Glühbirnen an den Kronleuchtern und Wandleuchten der Veitshöchheimer Synagoge ausgewechselt werden. Doch damit ist nun Schluss: Energieeffiziente LED-Leuchtmittel senken nicht nur den Wartungsaufwand erheblich, sondern auch die Stromkosten. 888 Watt sind es in einer Stunde, bei behaglichem warmweißen Licht. Veitshöchheim ist mit der Umstellung Vorreiter unter den unterfränkischen Synagogen.

„In der Synagoge kann man jetzt gut sehen, wie positiv sich die LED-Beleuchtung die letzten Jahre weiterentwickelt hat“, findet der gemeindliche Klimaschutzmanager Jan Speth, der für die Umstellung verantwortlich war: Statt 30 klassischen Glühbirnen mit Leistungen von 25, 40 und 60 Watt zieren nun 30 warmweiße und klare LED-Leuchtmittel mit 4 bzw. 6 Watt die Kronleuchter und Wandleuchten. „Sogar die Glühfäden sind in den neuen Birnen angedeutet“ so Speth, „alles war mit geringem Aufwand verbunden“.

Bild 3Für die Gemeinde lohnt sich die Umstellung: 87,06% Energieersparnis und eine Lebensdauer von 25.000 Stunden bringen die neuen Leuchtmittel. Der Stromverbrauch sinkt in der Stunde von 1,02 kWh auf 0,13 kWh, etwa 40 Euro werden im Jahr eingespart. Die Berechnung geht von einer Brenndauer von drei Stunden in einer Woche aus. Ein vorsichtiger Schätzwert, nachdem die Synagoge im Winter geschlossen ist. Ohne Berücksichtigung der eingesparten Wartungskosten liegt die Amortisationszeit in der Synagoge bei drei Jahren.

„In privaten Haushalten sind die Lampen oft deutlich länger an, die Einsparung ist da natürlich größer“, betont Speth. Ersetzt man etwa eine 60 Watt-Glühbirne (50 Cent Anschaffungskosten, Lebensdauer 1.000 Stunden) durch eine 9,2-Watt-LED-Lampe (8 Euro, 25.000 Stunden) und geht davon aus, dass diese drei Stunden am Tag brennt, so spart man bei 26 Cent Stromkosten mit nur einer Birne jährlich 14,48 Euro. Auf die Lebensdauer der LED gerechnet sind es sogar 335,13 Euro – Stromkostensteigerung unberücksichtigt.

Um die Umstellung zu erleichtern hat die Gemeinde Veitshöchheim für Haushalte, Büros, Gastronomie- und Einzelhandelsbetriebe ein Faltblatt „LED-Beleuchtung“ mit Umrechnungstabelle herausgebracht, das beim Klimaschutzmanager bzw. als PDF unter www.klima.veitshoechheim.de kostenfrei erhältlich ist. Wer Fragen hat, kann sich darüber hinaus an Jan Speth wenden (j.speth@veitshoechheim.de, Tel.: 9802-731, Rathaus Z. 26).

Im Umfeld der Synagoge steht unterdessen noch reichlich Arbeit an: Im Zuge einer Neukonzeption des Jüdischen Kulturmuseums soll auch die über 20 Jahre alte Beleuchtung in allen weiteren Gebäudeteilen modernisiert werden.

Synagoge (Gebetsraum) Umstellung LED

Energie sparen an Weihnachten – Tipps der Gemeinde Veitshöchheim

24551_0Beleuchtung, Heizung, Essen, Reisen… es gibt viele Bereiche, in denen man an Weihnachten mit minimalem Aufwand viel Energie und CO2 einsparen kann.

Auch bei der Wahl der Geschenke hat man dank Energieeffizienzklassen die Möglichkeit, positiv Einfluss zu nehmen.

Wir haben einige Tipps zusammengefasst.

Kostenlos und unverbindlich: Gemeinde bietet Vor-Ort-Energieberatungen an

2015-08-12_BlättleAntworten auf Fragen rund um energetische Sanierungsmaßnahmen, zu hohen Energieverbrauch oder auch zur regenerativen Energiegewinnung bietet vom 22. bis 25. Februar 2016 die Energieberatungswoche der Gemeinde Veitshöchheim. Das Angebot ist kostenlos, unverbindlich und die Beratungen finden vor Ort im Haus oder der Wohnung statt.

Die Energieberater machen einen Energiecheck zur energetischen Einschätzung des Gebäudes, bieten Informationen zu energetischen Maßnahmen und geben einen Wegweiser für das weitere Vorgehen bzw. zu abrufbaren Fördermitteln. Voraussetzungen für eine Beratung sind 30 Minuten Zeit und die Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre.

Die Energieberatungswoche umfasst am 22. und 24. Februar die Wohngebiete Altort, Lindental, Schenkenfeld, Setz und am 23. und 25. Februar die Wohngebiete Birkental, Gadheim, Gartensiedlung, Sendelbachtal und Speckert.

Anmeldung nimmt Klimaschutzmanager Jan Speth (Tel.: 0931/9802-731, j.speth@veitshoechheim.de, Rathaus Zimmer 15) entgegen.

Kostenlos und vor Ort: Gemeinde Veitshöchheim bietet Beleuchtungs-Check für Wohnung, Haus oder Betrieb

beleuchtungscheckLicht-Checks fürs Auto oder Fahrrad sind vor Anbruch der dunklen Jahreszeit keine ungewöhnlichen Angebote. Die Gemeinde Veitshöchheim bietet in der zweiten Novemberwoche jetzt erstmals einen Check für Haus, Wohnung, Betrieb und Garten bei den Veitshöchheimern vor Ort an. Das Ziel: Stromverbrauch und damit Kosten und CO2-Emission zu reduzieren.

Der kostenlose Beleuchtungs-Check findet am 7. und 9. November 2016 in den Wohngebieten Altort, Setz, Lindental und Schenkenfeld statt. Am 8. bzw. 10. November 2016 gilt das Angebot für die Wohngebiete Gadheim, Birkental, Sendelbach, Speckert und Gartensiedlung. Klimaschutzmanager Jan Speth analysiert auf Wunsch den Beleuchtungsbestand, beantwortet Fragen und berät bezüglich einer Umstellung auf effiziente LED-Leuchtmittel. Eine Kaufberatung ist jedoch ausgeschlossen.

Die Anzahl der maximal 30-minütigen Beratungen ist begrenzt – die Gemeinde bittet deshalb um eine Anmeldung beim Klimaschutzmanager (Rathaus Zimmer 26, 0931/9802-731, j.speth@veitshoechheim.de). Für Berufstätige gibt es eine begrenzte Anzahl an Abendterminen.

LED-Beleuchtung im Haushalt oder Betrieb? Wir haben den passenden Ratgeber!

IMAG4949Viele sind mit der LED-Technik noch wenig vertraut. Es ist auf den ersten Blick nicht ganz leicht, schnell den passenden Ersatz für die Glühbirne zu finden. Wie viel Watt bzw. Lumen muss eine LED haben, die ich als Ersatz für meine 60-Watt-Birne einschrauben muss? Was hat es mit den unterschiedlichen Lichtfarben auf sich? Ich habe viele Leuchtstoffröhren – gibt es auch dafür Ersatz? Kann ich einfach meine dimmbaren Halogen-Strahler durch Leuchtmittel ersetzen? Wir haben einen Ratgeber herausgebracht, der die wichtigsten Informationen auf einen Blick zusammenfasst. Auch eine Umrechnungstabelle für den nächsten Einkauf ist dabei!

Denn: Egal ob im Haushalt, Büro, Hotel-/Gastronomie-/Einzelhandelsbetrieb oder Unternehmen: Umstellen auf effektive Beleuchtung lohnt sich schon ab der ersten Sekunde. Wer beispielsweise eine 60 Watt Glühbirne (Lebensdauer: 1.000 Stunden, Preis 50 Cent) durch eine 9,2 Watt LED (Lebensdauer: 25.000 Stunden, Preis 7,95 Euro) ersetzt, spart über die Lebensdauer der LED bei einer angenommenen täglichen Brenndauer von drei Stunden und einem Strompreis von 26 Cent insgesamt 335,13 Euro ein. Mit einer Glühbirne!

Oft gibt es bedenken: „Brennt eine LED durch, wenn ich diese in meine 100 Watt-Fassung schraube?“ Kurz und bündig: Nein! Sie können das Leuchtmittel bedenkenlos einschrauben. Jedoch sind nicht alle Fassungen für LED-Ersatz geeignet: Gerade im Niedervolt-Bereich (z.B. kleine Halogen-Strahler mit G4/GU4-Sockel) ist eine ausreichende Kühlung oft kaum möglich. Gerade bei dimmbaren Halogenstrahlern („Spots“) muss man im Vorfeld prüfen, ob ein Leuchtmittelaustausch möglich ist. Sonst gibt es unschöne Überraschungen.

Natürlich kann ein Faltblatt nicht alle Fragen beantworten. Ich beantworte Fragen, die darüber hinaus gehen gerne. Auch ein Vor-Ort-Termin mit Beratung ist jederzeit möglich!

Der Ratgeber ist im Klimaschutz-Prospekthalter bzw. im Zimmer 26 in gedruckter Form erhältlich.

>>> Faltblatt „LED-Beleuchtung“

Grüne Oase am Mee: Bürgergarten entwickelt sich

Einer grünen Oase gleicht derzeit das Bürgergärtle am Treidelpfad hinter der Kläranlage: Das Team um Dipl.-Architektin Karin Kissel steckt viel Arbeit in die Pflege des Gartens. Auch der Heilkräutergarten nimmt Formen an – die ersten Beete sind bepflanzt.

Der Bürgergarten ist – wie der Name schon sagt – offen für alle Veitshöchheimer Bürger. Kommen darf jeder – egal ob zum aktiven Mitwirken oder um die Seele baumeln zu lassen. Geöffnet hat der Garten immer jeden Dienstag ab 10 Uhr und jeden Freitag ab 14 Uhr bzw. nach Rücksprache mit Frau Kissel (Tel. 09364-8130425, E-Mail: kissel.karin@web.de).

Ein paar Handy-Aufnahmen von dieser Woche:

IMAG4900 IMAG4901 IMAG4902

Vortragsreihe „Kosten sparen – Klima schützen“ gibt Tipps zur Energieeinsparung im Haushalt

Vortragsreihe Klimaschutz Frühjahr 2016Kühlschrank abtauen, LED-Leuchtmittel einschrauben oder Heizungspumpe ersetzen: Es gibt viele Möglichkeiten, in Privathaushalten Energie – und damit Kosten – einzusparen. Ein Vortrag am 27. Januar 2016 um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses beschäftigt sich nun mit großen und kleinen Energiespartipps. Der Eintritt ist frei – eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Die intelligente Steuerung von Haustechnik via Internet und Apps ist ein weiterer Bestandteil des Vortragsabends: Referent Helmut Tönnies aus Eußenheim berichtet über „Smart Home“-Systeme und schildert seine Erfahrungen rund um die neue Technologie. „Auch die verschiedenen Begrifflichkeiten werde ich in einfachen Worten erklären“, so Tönnies im Hinblick auf Hausautomation, Smart Metering und weitere Teilaspekte.

Unter „Smart Home“ versteht man die Erhöhung von Wohn- und Lebensqualität, Sicherheit und effizienter Energienutzung auf Basis vernetzter und fernsteuerbarer Geräte und Installationen sowie aufgrund automatisierbarer Abläufe. Eine clevere Heizungssteuerung sind ebenso Bestandteil wie die Verschattung durch Jalousien im Sommer oder die Vernetzung von Rauchmeldern.

Am 17. Februar wird die seit 2013 laufende Vortragsreihe dann mit dem Thema „lokale Nahrungsmittelherstellung“ jenseits des Gartens – sprich auf Dächern, Balkonen und Terrassen – fortgesetzt, kündigt der gemeindliche Klimaschutzmanager Jan Speth an. Florian Demling von der LWG Veitshöchheim wird das Forschungsprojekt „Rooftop Farming“ vorstellen. Eine ausführliche Ankündigung zu diesem Vortrag in der Bücherei folgt.