Kaufprämie für Schwerlastfahrräder (Cargo-Bikes)

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Seit dem 1. März 2018 zahlt die Bundesregierung eine Kaufprämie von 30 Prozent (max 2.500 Euro) für gewerbliche Schwerlasträder.

Die neue Kaufprämie des Bundes kann hier beantragt werden und gilt für

  • Schwerlastfahrräder mit E-Antrieb (z.B. Cargo-Bikes)
  • Schwerlastanhänger mit E-Antrieb
  • Gespanne aus Lastenfahrrad und Lastenanhänger bei denen ein Bestandteil einen E-Antrieb hat

Bedingung ist eine Nutzlast von 150 Kilogramm und ein Transportvolumen von einem Kubikmeter. Bei Gespannen ist nur das Gesamttransportvolumen von einem Kubikmeter Voraussetzung für die Förderung.

Informationen zu den Cargobikes, deren Herstellern und dem Fördertopf finden Sie auf der Homepage von Cargobike.Jetzt.

Bürgerenergiepreis Unterfranken 2018: 10.000 Euro für die Energiezukunft

Viele Energiehelden, klein und groß, bringen mit ihrem lokalen Engagement die Energiewende voran. Und dafür zeichnet die Bayernwerk AG sie mit dem Bürgerenergiepreis Unterfranken aus. So erfahren noch mehr Menschen von den vielen Impulsen, die Bürgerinnen und Bürger setzen. In Unterfranken beginnt nun die nächste Bürgerenergiepreis-Runde, bei der uns auch in diesem Jahr die Regierung von Unterfranken unterstützt.

Die mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Auszeichnung geht an Privatpersonen, Vereine, Schulen und Kindergärten, die mit ihren Ideen und Projekten einen Impuls für die Energiezukunft setzen. Gefördert werden pfiffige und außergewöhnliche Ideen und Maßnahmen, die einen Energiebezug haben und sich mit den Themen Energieeffizienz oder Ökologie befassen.
Ausgeschlossen sind Projekte von Gewerbebetrieben, die deren eigentlichen Geschäftszwecks unterstützen (z.B. ein Heizungsbauer, der eine neue Wärmepumpe entwickelt hat).

Eine ausführliche Beschreibung, den Bewerbungsbogen und Videos der Vorjahressieger finden Sie im Internet unter www.bayernwerk.de/buergerenergiepreis. Bewerben Sie sich für diesen Preis und zeigen Sie allen, mit welchen Ideen und Pro-jekten Sie die Energiezukunft vorantreiben. Der vollständig ausgefüllte Bewerbungsbogen kann zusammen mit Fotos und ergänzenden Unterlagen (max. 10 DIN A 4-Seiten) bis zum 24. April 2018 bei der Bayernwerk Netz GmbH, Ursula Schmitt, Unterdürrbacher Straße 14-22, 97080 Würzburg, eingereicht werden.

Die Gewinner werden durch eine Fachjury benannt, die auch die Höhe des Preisgeldes festlegt.
Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren können Sie sich an Annette Seidel,
Telefon 09 21-2 85-20 82, buergerenergiepreis@bayernwerk.de, wenden.

Noch bis zum 9. März läuft übrigens auch die Bewerbungsfrist für den Bayerischen Energiepreis.

Veitshöchheimer Carsharing-Auto: Anmeldung jetzt auch bei Team Orange möglich

Gute Nachricht für alle potentiellen Carsharing-Nutzer: Ab sofort ist es auch möglich, sich direkt vor Ort in Veitshöchheim eine Karte für das gemeinschaftlich genutzte Auto zu sichern. Hierfür steht das Team Orange (Kommunalunternehmen des Landkreises Würzburg), Am Güßgraben 9, ab sofort während der Öffnungszeiten zur Verfügung. Der Abfallwirtschaftsbetrieb ist Montag bis einschließlich Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr geöffnet.

Wer noch nicht weiß, wie das Veitshöchheimer Carsharing funktioniert oder welche Kosten damit verbunden sind, kann sich hier einen Überblick über das Angebot verschaffen. Gerne können Lob und Kritik zum Carsharing auch in der aktuell laufenden Umfrage angebracht werden.

Förderprogramme Heizungsaustausch/Heizungsoptimierung

Nach 30 Jahren besteht für viele Heizkessel (Ausnahmen) nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) eine gesetzliche Austauschpflicht. Dies unabhängig davon, ob die Heizung noch in einem guten Zustand ist. Der Heizungsaustausch ist nicht ganz billig, weshalb es sinnvoll ist, sich über Förderprogramme zu informieren. In Frage kommen derzeit (Stand: Februar 2018) folgende Förderprogramme:

KfW-Bank:

  • 430 „Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss“:
    • Heizungspaket: Austausch ineffizienter Heizungsanlagen durch effiziente Anlagen in Verbindung mit einer optimierten Einstellung.
    • Einzelmaßnahmen: Optimierung der bestehenden Heizungsanlage z.B. durch hydraulischen Abgleich oder Pumpentausch.
    • Für nahezu alle Heizungstypen (Brennwerttechnik, Biomasse, …)
    • Förderquote: 15,0 % Ihrer förderfähigen Kosten, bis zu 7.500 Euro für jede Wohneinheit.
    • Kann mit Energiespar-Einzelmaßnahmen (z.B. Geschossdeckendämmung, Kellerdeckendämmung, Austausch Haustüre/Kellertüre etc.) kombiniert werden. Vorteil: Auch diese Maßnahmen werden dann mit 15% gefördert.
    • Antragstellung über Energieberater („KfW-Effizienzexperte“) – deren Planung und Begleitung wird wiederum über das Programm 431 („Zuschuss Baubegleitung“) gefördert.
  • 433 „Zuschuss Brennstoffzelle“:
    • bis 28.200 Euro Zuschuss je Brennstoffzelle
    • Förderfähig sind Kosten für das Brennstoffzellensystem und dessen Einbau, Kosten für den Vollwartungsvertrag in den ersten 10 Jahren, Kosten für die Leistungen des „Experten für Energieeffizienz“
    • Der Zuschuss für die Leistungskasse der Brennstoffzelle setzt sich zusammen aus einem Festbetrag von 5.700 Euro und einem leistungsabhängigen Betrag von 450 Euro je angefangene 100 W elektrische Leistung.
  • Mit den Programmen 151 und 167 bietet die KfW darüber hinaus zinsgünstige Kredite. Das Programm 167 greift nur bei der Umstellung der Heizung auf erneuerbare Energien.

BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle):

  • „Heizen mit Erneuerbaren Energien“: Biomasse, Solarthermie auf dem Dach, Wärmepumpen (Achtung: Nicht alle!)
    • Mögliche Anlagen und Förderquoten siehe Anlagen anbei
    • Innovationsförderung und Kombinationsbonus beachten!
    • Antragstellung ist mit Installateur möglich.
  • BHKW
  • Das BAFA fördert außerdem Maßnahmen der Heizungsoptimierung (z.B. hydraulischer Abgleich, Pumpentausch).

Von Seiten des Freistaats Bayern gibt es derzeit kein Förderprogramm für den Heizungstausch. Zuschüsse zahlen vereinzelt auch die Energieversorger.

Umleitung der Buslinien wegen Faschingszug

Am Rosenmontag den 12.02.2017 beginnt in Veitshöchheim der Faschingszug um 12.50 Uhr in der Heidenfelder Straße und verläuft über Frieden-, Günterslebener-, Bahnhof-, Herrn-, Friedhof-, Thüngersheimer-, Kirch-, Würzburger-, Parkstraße und Mainlände.

Bereits ab ca. 12 Uhr kann die Haltestelle „Heidenfelderstraße“ nicht bedient werden. Ebenso werden zwischen 13 und 15 Uhr die Haltestellen „Sonnenstraße“, „Friedenstraße“ und „Wolfstalstraße“ nicht angefahren.

Ab 11.30 Uhr bis ca. 18 Uhr wird der Altort für den Verkehr gesperrt. Die Busse der Linie 11 in Richtung Gartensiedlung werden ab Haltestelle „Gartenstraße“ umgeleitet; eine Ersatzhaltestelle in der Seinsheimstraße wird eingerichtet. Es entfallen in dieser Zeit die Haltestellen „Schneckenhaus“, „Kirchplatz“, „Friedhofstraße“ und „Sendelbachstraße“ (Ri. Birkental).

Linie 19:
Ab der Fahrt um 11.34 Uhr bis einschließlich 15.14 Uhr ab Wü/Busbahnhof in Richtung Güntersleben fährt der Bus in Veitshöchheim ab Haltestelle „Scheffelstraße“ nicht durch den Altort Veitshöchheim, sondern direkt über die Straße „Am Geisberg“ (WÜ3) und bedient hier die Haltestellen „Geisbergbad“, „Balthasar-Neumann-Kaserne“ und „Benzstraße“. Analog dazu verkehren die Rückfahrten ab 12.40 Uhr bis einschließlich 15.48 Uhr über den Geisberg nach Würzburg. Alle anderen Fahrten werden planmäßig durchgeführt.
Linie 11 Birkental:
Die Fahrten ab 11.29 Uhr von Hst. „Birkental“ voraussichtlich bis einschließlich 17.24 Uhr ab Wü/Busbahnhof können die Ortsmitte von Veitshöchheim nicht passieren und werden wie folgt umgeleitet: Stadtauswärts planmäßig bis Haltestelle „Scheffelstraße“ – weiter über „Friedrich-Ebert-Str.“ und „Am Schenkenfeld“ – zurück zur Auffahrt auf die B 27 in Fahrtrichtung Thüngersheim/Karlstadt – nächste Abfahrt nach Veitshöchheim/Birkental nehmen – die Haltestellen „Dürerstraße“ und „Birkental“ bedienen und dort planmäßige Abfahrtszeit
abwarten bzw. aufnehmen. Die Rückfahrt wird ab Haltestelle „Sendelbachstraße“ direkt über die B 27 nach Würzburg durchgeführt.
Linie 11 Gartensiedlung:
Ab 11.30 Uhr bis ca. 18 Uhr wird die Ortsmitte für den Verkehr gesperrt und daher wie folgt umfahren: Stadtauswärts ab der Haltestelle „Gartenstraße“ – weiter über Würzburger Straße – rechts ab in die Seinsheimstraße (hier Ersatzhalt) – links ab in die Echterstraße – am Bahnhof vorbei zur Haltestelle „Bilhildisstraße“ – weiter in Richtung Gartensiedlung. Die Fahrt um 12.34 Uhr bedient in Veitshöchheim nicht die Haltestellen „Friedenstraße“ und „Heidenfelderstraße“, sondern fährt bis „Sonnenstraße“ und von hier über Haltestelle „Wolfstalstraße“ – weiter über Kreisverkehr zur WÜ3 und von dort direkt wieder zurück nach Würzburg. Stadteinwärts fahren die Busse ab 16.20 Uhr von Haltestelle „Heidenfelderstraße“ zur „Sonnenstraße“ – von dort über die Querspange zum Geisberg und direkt zur B27 nach Würzburg. Fahrgäste in Richtung Würzburg müssen auf der Hinfahrt zusteigen. Die Fahrten um 13.08 und 13.34 Uhr ab Wü/Busbahnhof inkl. Rückfahrt entfallen ersatzlos!

Bayerischer Energiepreis 2018: Insgesamt 31.000 Euro für Energieprojekte der Zukunft

Auch 2018 sollen wieder innovative Energieprojekte und bayerische Spitzentechnologie mit dem Bayerischen Energiepreis prämiert werden. Der renommierte Preis wird für die erfolgreiche Umsetzung neuer kreativer Ideen und den verantwortungsvollen Umgang mit Energie vergeben. Bewerben können sich alle, die ein innovatives Energieprojekt erfolgreich umgesetzt haben, eine zukunftsweisende Technologie anwenden oder ein Spitzenprodukt vorzuweisen haben.
Das Engagement von Unternehmen, Kommunen, Hochschulen, Vereinen, Teams und Privatpersonen rund um das Thema Energie soll mit diesem Preis gewürdigt werden.

Der Bayerische Energiepreis wird seit 1999 alle zwei Jahre vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie vergeben. Er besteht aus einem Hauptpreis (kategorieübergreifend) und jeweils einem Preis in den acht Kategorien:

1. Gebäude als Energiesystem / Gebäudekonzept
2. Energieerzeugung – Strom, Wärme
3. Energieverteilung  und Speicherung – Strom, Wärme
4. Energieeffizienz in industriellen Prozessen und Produktion sowie Energieeffizienznetzwerke
5. Produkte und Anwendungen
6. Kommunale Energiekonzepte
7. Initiativen / Bildungsprojekte
8. Energieforschung – Nachwuchsförderpreis

Insgesamt wird ein Preisgeld in Höhe von 31.000 Euro ausgelobt, davon erhält der Hauptpreisträger 15.000 Euro.