Umleitung der Buslinien wegen Faschingszug

Am Rosenmontag den 12.02.2017 beginnt in Veitshöchheim der Faschingszug um 12.50 Uhr in der Heidenfelder Straße und verläuft über Frieden-, Günterslebener-, Bahnhof-, Herrn-, Friedhof-, Thüngersheimer-, Kirch-, Würzburger-, Parkstraße und Mainlände.

Bereits ab ca. 12 Uhr kann die Haltestelle „Heidenfelderstraße“ nicht bedient werden. Ebenso werden zwischen 13 und 15 Uhr die Haltestellen „Sonnenstraße“, „Friedenstraße“ und „Wolfstalstraße“ nicht angefahren.

Ab 11.30 Uhr bis ca. 18 Uhr wird der Altort für den Verkehr gesperrt. Die Busse der Linie 11 in Richtung Gartensiedlung werden ab Haltestelle „Gartenstraße“ umgeleitet; eine Ersatzhaltestelle in der Seinsheimstraße wird eingerichtet. Es entfallen in dieser Zeit die Haltestellen „Schneckenhaus“, „Kirchplatz“, „Friedhofstraße“ und „Sendelbachstraße“ (Ri. Birkental).

Linie 19:
Ab der Fahrt um 11.34 Uhr bis einschließlich 15.14 Uhr ab Wü/Busbahnhof in Richtung Güntersleben fährt der Bus in Veitshöchheim ab Haltestelle „Scheffelstraße“ nicht durch den Altort Veitshöchheim, sondern direkt über die Straße „Am Geisberg“ (WÜ3) und bedient hier die Haltestellen „Geisbergbad“, „Balthasar-Neumann-Kaserne“ und „Benzstraße“. Analog dazu verkehren die Rückfahrten ab 12.40 Uhr bis einschließlich 15.48 Uhr über den Geisberg nach Würzburg. Alle anderen Fahrten werden planmäßig durchgeführt.
Linie 11 Birkental:
Die Fahrten ab 11.29 Uhr von Hst. „Birkental“ voraussichtlich bis einschließlich 17.24 Uhr ab Wü/Busbahnhof können die Ortsmitte von Veitshöchheim nicht passieren und werden wie folgt umgeleitet: Stadtauswärts planmäßig bis Haltestelle „Scheffelstraße“ – weiter über „Friedrich-Ebert-Str.“ und „Am Schenkenfeld“ – zurück zur Auffahrt auf die B 27 in Fahrtrichtung Thüngersheim/Karlstadt – nächste Abfahrt nach Veitshöchheim/Birkental nehmen – die Haltestellen „Dürerstraße“ und „Birkental“ bedienen und dort planmäßige Abfahrtszeit
abwarten bzw. aufnehmen. Die Rückfahrt wird ab Haltestelle „Sendelbachstraße“ direkt über die B 27 nach Würzburg durchgeführt.
Linie 11 Gartensiedlung:
Ab 11.30 Uhr bis ca. 18 Uhr wird die Ortsmitte für den Verkehr gesperrt und daher wie folgt umfahren: Stadtauswärts ab der Haltestelle „Gartenstraße“ – weiter über Würzburger Straße – rechts ab in die Seinsheimstraße (hier Ersatzhalt) – links ab in die Echterstraße – am Bahnhof vorbei zur Haltestelle „Bilhildisstraße“ – weiter in Richtung Gartensiedlung. Die Fahrt um 12.34 Uhr bedient in Veitshöchheim nicht die Haltestellen „Friedenstraße“ und „Heidenfelderstraße“, sondern fährt bis „Sonnenstraße“ und von hier über Haltestelle „Wolfstalstraße“ – weiter über Kreisverkehr zur WÜ3 und von dort direkt wieder zurück nach Würzburg. Stadteinwärts fahren die Busse ab 16.20 Uhr von Haltestelle „Heidenfelderstraße“ zur „Sonnenstraße“ – von dort über die Querspange zum Geisberg und direkt zur B27 nach Würzburg. Fahrgäste in Richtung Würzburg müssen auf der Hinfahrt zusteigen. Die Fahrten um 13.08 und 13.34 Uhr ab Wü/Busbahnhof inkl. Rückfahrt entfallen ersatzlos!

Bayerischer Energiepreis 2018: Insgesamt 31.000 Euro für Energieprojekte der Zukunft

Auch 2018 sollen wieder innovative Energieprojekte und bayerische Spitzentechnologie mit dem Bayerischen Energiepreis prämiert werden. Der renommierte Preis wird für die erfolgreiche Umsetzung neuer kreativer Ideen und den verantwortungsvollen Umgang mit Energie vergeben. Bewerben können sich alle, die ein innovatives Energieprojekt erfolgreich umgesetzt haben, eine zukunftsweisende Technologie anwenden oder ein Spitzenprodukt vorzuweisen haben.
Das Engagement von Unternehmen, Kommunen, Hochschulen, Vereinen, Teams und Privatpersonen rund um das Thema Energie soll mit diesem Preis gewürdigt werden.

Der Bayerische Energiepreis wird seit 1999 alle zwei Jahre vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie vergeben. Er besteht aus einem Hauptpreis (kategorieübergreifend) und jeweils einem Preis in den acht Kategorien:

1. Gebäude als Energiesystem / Gebäudekonzept
2. Energieerzeugung – Strom, Wärme
3. Energieverteilung  und Speicherung – Strom, Wärme
4. Energieeffizienz in industriellen Prozessen und Produktion sowie Energieeffizienznetzwerke
5. Produkte und Anwendungen
6. Kommunale Energiekonzepte
7. Initiativen / Bildungsprojekte
8. Energieforschung – Nachwuchsförderpreis

Insgesamt wird ein Preisgeld in Höhe von 31.000 Euro ausgelobt, davon erhält der Hauptpreisträger 15.000 Euro. 

Bayerischer Verkehrssicherheitspreis widmet sich dem Radverkehr – 5.000 Euro zu gewinnen

Copyright: Bayerischer Verkehrssicherheitspreis

Was macht Fahrradfahren sicherer und unfallfreier? Die Versicherungskammer Bayern und die Landesverkehrswacht Bayern prämieren 2018 Gruppen, Vereine, Schulklassen, Unternehmen, Institutionen, Kommunen oder Einzelpersonen, die sich für mehr Verkehrssicherheit für Radfahrer und ein respektvolles Miteinander aller Verkehrsteilnehmer einsetzen. Gefragt sind kreative Ideen, Gedankenblitze, gute technische Lösungen oder Projekte, die das Gefahrenpotential für Radfahrer verringern. Kurzum: Kreativität und Innovation sind beste Voraussetzungen!

Ein Projekt, das durch eine Kampagne (wie z.B. https://www.respekt-bewegt.de/ in Regensburg), einen Medienbeitrag, ein Bauprojekt oder auch eine Initiative, das Gefahrenpotential für Radfahrer vermindert, wird von der Versicherungskammer Stiftung mit 5.000 Euro prämiert. Ein Projekt, das durch die Entwicklung und Konzeption technischer Lösungen die Sicherheit von Radfahrern fördert, wird von der Bayerischen Sparkassenstiftung mit 5.000 Euro prämiert.

Folgende Kriterien müssen für eine Bewerbung um die Preisgelder erfüllt sein: Wohn- oder Dienstort müssen in Bayern liegen und die Umsetzung des Vorhabens muss in Bayern erfolgen. Einsendeschluss ist der 4. April 2018. Nähere Informationen und das Bewerbungsformular erhalten Sie beim gemeindlichen Klimaschutzmanager Jan Speth (E-Mail: j.speth@veitshoechheim.de, Tel.: 0931/9802-731).

Feiern bis der Bus kommt: Zusatzfahrten an Silvester

Ein zusätzliches Fahrtenangebot erwartet mit dem APG-Lumpensammler alle Veitshöchheimer Nachtschwärmer an Silvester: Im Gegensatz zum regulären Fahrplan werden zum Jahreswechsel zusätzliche Fahrten von Würzburg nach Veitshöchheim bzw. Gadheim und umgekehrt angeboten. Die Zusatzfahrten können natürlich auch für kostengünstige innerörtliche Fahrten (z.B. vom Altort nach Hause in die Gartensiedlung oder nach Gadheim) genutzt werden.

So werden zwei zusätzliche Fahrten um 0:30 Uhr und um 1:30 Uhr vom Busbahnhof in Richtung Veitshöchheim/Güntersleben auf der Linie 19 angeboten. Die Veitshöchheimer Haltestellen werden dabei etwa zu folgenden Zeiten bedient: Scheffelstraße 0:39/1:39 Uhr, Gartenstraße 0:40/1:40 Uhr, Schneckenhaus 0:41/1:41 Uhr, Kirchplatz 0:42/1:42 Uhr, Bilhildisstraße 0:43/1:43 Uhr, Schönstraße 0:44/1:44 Uhr, Heinestraße 0:45/1:45 Uhr, Sonnenstraße 0:46/1:46 Uhr über Gadheim nach Güntersleben. Die Fahrt um 23:44 Uhr ab Busbahnhof entfällt.

Zwei zusätzliche Fahrten gibt es auch in der Gegenrichtung: Um 1 Uhr und 2:10 Uhr starten die Busse in Güntersleben und fahren über Gadheim, Gartensiedlung und Altort nach Würzburg. Abfahrtszeiten an den Veitshöchheimer Haltestellen: Gadheim 1:04/2:16 Uhr, Heidenfelder Straße 1:08/2:20 Uhr, Sonnenstraße 1:09/2:21 Uhr, Günterslebener Straße 1:10/2:22 Uhr, Heinestraße 1:11/2:23 Uhr, Bilhildisstraße 1:13/2:25 Uhr, Kirchplatz 1:14/2:26 Uhr, Schneckenhaus 1:15/2:27 Uhr, Gartenstraße 1:16/2:28 Uhr.

Ergänzend können ÖPNV-Nutzer, die im Besitz einer Ausbildungs-, Monats-, Jahreskarte oder Abos (ausgenommen Semesterticket) sind, auch in der Silvesternacht zu später Stunde auf das APG-Servicetaxi zurückgreifen und dabei weitere Fahrgäste mitnehmen.

Auch in der Würzburg gibt es mit dem Silvester-Shuttle ein erweitertes Fahrtenangebot.

 

Sanierung gemeindlicher Wohnhäuser: Bundeswehrwohnanlage ist ab 2018 dran

Der Zahn der Zeit nagt an vielen Wohnhäusern der Gemeinde Veitshöchheim. Defizite gibt es nicht nur rein äußerlich: Auch energetisch sind Maßnahmen dringend notwendig. Ein erstes großes Sanierungsprojekt ist ab 2018 die Bundeswehrwohnanlage in der Gartensiedlung: Die Fassaden und obersten Geschossdecken werden gedämmt, die Dächer ertüchtigt und die bestehenden Balkone ersetzt. Die in die Jahre gekommene zentrale Heizungsanlage wird durch eine moderne Gas-Brennwert-Kaskade ersetzt. In den dazugehörigen Pufferspeicher speist zukünftig auch eine Solarthermie-Anlage ein. Die Sanierung erfolgt etappenweise.

Auszug aus dem gemeindlichen Klimaschutzkonzept (2009):

Der gemeindeeigene Wohnungsbau umfasst 10 Gebäude mit insgesamt über 100 Wohneinheiten. Die CO2-Emission, die bei der Wärmeerzeugung entsteht, liegt bei 300 t pro Jahr. Der energetische Standard ist bei den meisten Gebäuden schlecht. Durch umfangreiche Sanierungen können ca. 60% der CO2-Emission eingespart werden.

Faire Produkte auf dem Veitshöchheimer Weihnachtsmarkt

Copyright: Dieter Gürz

Firmlinge der beiden katholischen Pfarrgemeinden St. Vitus/Kuratie und Schüler des Gymnasium Veitshöchheim rund um Lehrerin Margret Simmelbauer sorgten dieses Jahr für ein besonders nachhaltiges Angebot auf dem Weihnachtsmarkt: Mit Unterstützung des Günterslebener Weltladens verkauften sie eine große Auswahl an fairgehandelten Produkten. Das Angebot reichte von kleinen Geschenken über nützliche Alltagsgegenstände bis hin zum Klassiker Fairtrade-Kaffee.

Das Thema Fairtrade soll zukünftig häufiger in das Bewusstsein der örtlichen Konsumenten gerückt werden: Im November wurde Veitshöchheim als Fairtrade-Gemeinde ausgezeichnet, eine Steuerungsgruppe plant und koordiniert zukünftig verschiedene Aktionen. Bericht von der Auszeichnungsfeier.

ÖPNV-Angebot für Azubis: Kostenfrei zur Berufsschule und vergünstigt zum Arbeitsplatz

Auf dem Weg zur Arbeit nutzen viele Auszubildende den ÖPNV. Wenn jedoch der Ausbildungsbetrieb und die Berufsschule nicht in einer Gemeinde liegen, wie es bei den meisten Azubis der Fall ist, kann die normale Zeitkarte für Schüler und Azubis des Verkehrsverbundes VVM nicht für beide Wege genutzt werden. Es müssen zusätzlich Fahrscheine gelöst werden, was zu einer Doppelbelastung führt.

Um Auszubildende wirksam zu entlasten, hat die APG seit Herbst das APG-Firmenabo (für Arbeitnehmer/innen) erweitert, was folgendermaßen funktioniert: Der Ausbildungsbetrieb zahlt 10% der Kosten der Zeitkarte für Schüler und Auszubildende, der Landkreis schießt weitere 10% zu. Die Fahrt zum Arbeitgeber vergünstigt sich so für Auszubildende um 20%. Als weiteres Plus trägt der Landkreis Würzburg dann auch die Kosten zur Berufsschule, wenn diese nicht mit der Ausbildungskarte erreicht werden kann und der Weg zur Berufsschule länger als 3 km ist.

Vorteile hat das Angebot natürlich auch für die Ausbildungsbetriebe: Eingeschränkter Mobilität potentieller Azubis kann so Abhilfe geschaffen werden. Für Informationen rund um das ÖPNV-Angebot für Azubis, aber auch zum Firmenabo erteilt die APG unter der Telefonnummer 0931 45280 0 bzw. per E-Mail post[at]nwm-info.de